Wenn Sie überhaupt die Migration eines Netzservices oder eine Web site von einem Bediener zu anderen angefaßt haben, können Sie, verrückt die Erfahrung sein kann. Jedoch wenn Sie den Prozeß oben in freie Schritte und in konstante überprüfungen des Durchlaufes brechen, können Sie die Erfahrung wenig auf selbst einfacher bilden. Eins der zum neuen Bediener nachgeschickt zu werden Probleme, die Sie in Richtung zu in das Ende der Migration laufen lassen konnten, ist die Periode, haben, wenn Sie, die Web site auf die neue Position gut zu laufen aber, das Domain Name warten, müssen. Sie können entweder Ihren Service schließen, bis das Gebiet erfolgtes Versenden ist, oder Sie können Ihren ersten Bediener gründen, um ganzen Verkehr zum neuen Bediener nachzuschicken seinen. Lassen Sie uns nehmen einen Blick an, wie Sie das auf einer Linux Maschine mit IPTables tun können.
Falls Sie nicht bereits wußten, ist IPtables eine Software-Brandmauer, die mit den meisten Verteilungen von Linux versendet. Es ist eine extrem nützliche Software und kann für viel mehr als gerade als Brandmauer verwendet werden. In dieser übung bauen wir IPTables auf einem Linux Bediener zusammen, um allen Verkehr umzuadressieren, der auf Tor 80 kommt, (das das Rückstellung web servertor ist), zu einem Bediener mit dem IP 122.164.34.240. Der erste Schritt ist, Ihren Linux Kasten einzustellen, um diese Art des Versendens stattfinden zu lassen. Öffnen Sie ein Terminalfenster, LOGON als Wurzelbenutzer und lassen Sie den folgenden Befehl laufen:
# Echo 1 >/proc/sys/net/ipv4/ip_forward
Der folgende Schritt ist, IPTables zu erklären, den Verkehr zum neuen Bediener umzuadressieren:
# iptables - t national - D PREROUTING - p TCP - dport 80 - J DNAT - Zubestimmungsort 122.164.34.240
Ist hier, wo die IPTables Magie geschieht. Mit dem dritten und abschließenden Schritt erklären wir IPTables, den Ursprung der Anschlüsse zum neuen Tor 80 neu zu schreiben des Bedieners, um zu scheinen, vom alten Bediener zu kommen.
# iptables - t national - D POSTROUTING - p TCP - d 122.164.34.240 - dport 80 - J MASKERADE
Der abschließende Schritt wird angefordert, weil, wenn wir nicht das web server des neuen Bedieners erklären, daß die Anschlüsse von den Klient Maschinen kommen, er denken würde, daß sie vom alten Bediener entstehen.

























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